Sindicación de publicaciones de la Bitácora
Escrito por e-ducativa Soporte Técnico, miércoles 12 de marzo de 2008 , 15:18 hs
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  • Burma Katze el sábado 13 de abril de 2019, 14:45 hs

    Die Burmesen gibt es in zehn allgemein anerkannten Farben;
    Seal – warmes Dunkelbraun; die Nase und Ballen sind sehr dunkel
    Blau – Blaugrau mit einem hellen Zinnschimmer; Nase und Ballen sind blaugrau
    Chocolate – schokoladenfarben; die Farben der Ballen reichen von zimt- bis schokoladenbraun
    Lilac – Taubengrau mit leichtem rosa Schimmer; Nase und Ballen sind lavendelrosa
    Rot – warmes orange oder mandarin; Nase und Ballen sind rosafarben
    Creme – helle pudrige Aprikose-Farben; Nase und Ballen sind rosafarben
    Blau tortie – Blaugrau mit Flecken in apriko; Nase und Ballen sind rosa/blaugrau/rosa oder rosa mit blaugrauen Flecken
    Chocolate tortie – Schokoladenfarben mit aprikosenfarbigen Flecken (auch Beine und Schwanz); Nase und Ballen sind schokoladenfarbig/rosa/schokoladenfarbig mit rosa Flecken
    Lilac tortie – Taubengrau mit aprikosenfarbigen Flecken (auch Beine und Schwanz); Nase und Ballen sind lavendelrosa/hellrosa/lavendelrosa mit hellrosa Flecken
    Seal tortie – Rot aller Schattierungen mit braunen Flecken; Nase und Ballen sind braun/rosa/braun mit rosa Flecken
    Teilweise anerkannte Varietäten: In Neuseeland gibt es zusätzlich Burmesen in Cinnamon, Fawn, Caramel und Apricot sowie alle Farben mit Silber und in den bekannten Tabbyvarianten; einschließlich Smoke als Non-Agouti (Nicht Tabby) Varietät. Außer in Neuseeland sind diese Farben in der LOOF (Frankreich), in Australien und in Deutschland bei den meisten freien Vereinen anerkannt. Bei der GCCF werden einige Farbschläge der Burma mit der Asian, die der Burmillazucht entstammt, zusammengefasst. Anders als die Asian-tabby und Asian-Silver dürfen tabby- und silberfarbene Burmesen nur das Ticked-Tabby Muster zeigen und müssen reinerbig für das Burmagen cbcb sein. In jüngerer Vergangenheit werden zimt- und rehfarbene Burmesen auch in den Niederlanden gezüchtet und sind dort bereits bei den großen freien Verbänden erfolgreich anerkannt worden.

  • Thaikatze el sábado 13 de abril de 2019, 14:50 hs

    Die Thaikatze und die Siamkatze haben den gleichen Ursprung und stammen aus dem damaligen Siam – heute Thailand. In den 1970er Jahren begann der Trend, immer schlankere, zierlichere und grazilere Siamkatzen zu züchten. Einige Züchter hielten am traditionellen Typ fest, was schließlich zur Anerkennung desselben als Rasse unter dem Namen „Thaikatze“ führte, die im englischen Sprachraum auch als „Old-Style Siamese“ bezeichnet wird. Viele Thaizüchter kreuzten allerdings insbesondere Ende der 1990er Jahre Fremdrassen wie Burma, Rex oder Colorpoint-Briten ein, um den erwünschten Phänotyp zu erhalten. Daher ist der von vielen Züchtern beanspruchte Hinweis auf die „alte, echte Siamkatze“ häufig nicht begründbar.

  • Thaikatze Farbe el sábado 13 de abril de 2019, 14:52 hs

    Grundsätzlich gibt es bei Siamkatzen und Thaikatzen vier Standardfarben, zuzüglich der Farben weiß (Foreign White), rot und creme sowie deren Kombinationen.
    Grundfarben sind seal-point, chocolate-point, lilac-point und blue-point. Außerdem gibt es noch: red-point, creme-point, seal-tortie-point beige, blue-tortie-point, chocolate-tortie-point, lilac-tortie-point und Foreign White (einfarbig Weiß).
    Die Abzeichen müssen gleichmäßig gefärbt sein.
    Die oben genannten Farbschläge gibt es auch als Tabby, was bedeutet, dass die Points nicht vollfarbig sind, sondern eine Strichzeichnung haben. Mit Abzeichen ist gemeint, dass Maske, Ohren, Beine, Füße und Schwanz eine andere, dunklere Farbe haben als der übrige Körper. Die Maske umfasst Nase, Schnurrhaarkissen, Augenumrandung und Stirn und ist durch Linien mit den Ohren verbunden. Mit der Grundfarbe ist die übrige Körperoberfläche bedeckt. Thaikatzen sind mit etwa einem Jahr ausgefärbt, dunkeln jedoch im Alter insbesondere auf dem Rücken immer stärker nach. Da das Haar durch Pigmenteinlagerung dicker wird, bekommen Körperregionen mit weniger Fettschichten dadurch eine bessere Wärmeisolierung.

  • Devika el sábado 13 de abril de 2019, 14:53 hs

    Nach dem Auftauchen der natürlichen Mutation der Faltohren wurden bald kritische Stimmen laut, die ein Verbot der Zucht forderten, denn die gefalteten Ohren würden zu Ohrmilbenbefall und Taubheit führen.[2] Die GCCF strich die Katze aus dem Zuchtbuch, sodass die Zucht ab 1973 in England verboten war. Obwohl Taubheit in den meisten Fällen mit der Fellfarbe zu tun hat (in der Tat waren die ersten SF-Katzen reinweiss) und der Ohrmilbenbefall eine Frage des Pflegezustandes.[2] Paradoxerweise ist die Weiterzucht einem echten Problem zu verdanken. Eine Züchterin bemerkte bei einigen Jungtieren Skelettveränderungen (verkürzte Schwanzwirbel, verdickte Knochen). Ein Kätzchen bekam der Genetiker O.Jackson zur Untersuchung, der mit der defekten Katze züchtete und Inzuchtversuche betrieb. Diese moralisch und wissenschaftlich fragwürdigen Versuche[2] wurden 1975 in einer Studie[3] veröffentlicht, die auch heute noch unkritisch zitiert wird.[4][5][6] Jackson fand immerhin heraus, dass sich das Fd-Gen autosomal dominant vererbt.[6] Interessanterweise empfahl er keineswegs die Ächtung der Zucht, sondern nur die Zucht von Faltohr- mit Geradohr-Katzen.
    1974 wurde in den USA die International Scottish Fold Association ISFA gegründet, die die Zucht der SF koordiniert, die Anerkennung der SF durch die Cat Fanciers Association erfolgte wenig später.[2]
    Nachdem bekannt wurde, dass homozygote (Fd/Fd-) Katzen besonders durch Skelettabnormalitäten betroffen waren[7] beschloss man durch regelmäßige Fremdeinkreuzungen die Gesundheit der SF zu stabilisieren.[2] Heute werden besonders Britisch-Kurzhaar-Katzen zur Zucht mit Faltohrkatzen genommen, die Verpaarung von Faltohrkatzen untereinander wird unterlassen. In „Robinsons Genetics for Cat Breeders“ wird dann auch folgerichtig beschrieben, dass die Knochendefekte durch selektive Züchtung bei SFs stark zurückgegangen sind.[8] Dennoch gibt es Publikationen, die Osteochondrodysplasien bei SF Katzen beschreiben und ein Verbot der Züchtung fordern.